Wenn Selbstliebe zu Egoismus wird…

Tja, was hau ich denn da jetzt für ne Überschrift raus?!
Ich denke, dass auch diese Gedanken ihre Berechtigung haben und ausgesprochen werden dürfen.
Aber wie komme ich dazu? Nur ja, es ist ja kein Geheimnis, dass ich schon seit einigen Jahren Single bin. Und mit wem umgibt sich so ein weiblicher Single? Natürlich mit anderen Singles. Darunter eine Menge Frauen, aber auch Männer….natürlich 😉

Ich habe die Erfahrung gemacht, wenn man mit ü40 wieder Single wird, dass man, und das völlig unfreiwillig, einige Phasen der Entwicklung durchläuft. Diese Phasen sind sehr wichtig! Ich habe in dieser Zeit unglaublich viel über mich selbst gelernt. So bin ich heute eine Frau, die ganz viel, um nicht zu sagen fast alles, mit sich allein ausmacht. Das war vor vier Jahren ganz anders. Damals hatte ich meine beste Freundin an meiner Seite und ich konnte es manchmal gar nicht abwarten, abends nach Feierabend, an ihre Tür zu klopfen und mit ihr alles zu besprechen was mich beschäftigte und worin in ein Problem sah. Mit der Zeit habe ich jedoch gelernt, dass ich sehr gut alleine klar komme. Zunächst kam es gezwungener Maßen dazu, dass ich mich in mein stilles Kämmerlein zurück zog um die Dinge, die mich belasteten, für mich in eine gerade Bahn zu bringen. Unter anderem fand auch dieser Blog in dieser Zeit seine Geburt. Damals war mir gar nicht klar, dass das Schreiben eine Art Selbsttherapie für mich bedeutete. Ich schrieb mir die Dinge, die mir auf der Seele lagen, einfach aus dem Kopf und bemerkte gar nicht, dass dies auch Freundin Ersatz für mich war. Mir wurde in dieser Zeit bewusst, dass eine Freundin zu verlieren ebenso schmerzhaft ist, wie eine Paarbeziehung zu beenden. So zumindest hab ich diese Zeit empfunden.

Mir begegnen seither immer wieder Menschen, die lediglich Wegbegleiter sind. Lebensabschnittsgefährten. Und natürlich stelle ich mir die Frage warum das so ist. Da ich mich mit mir in Liebe befinde, ist es mir möglich hinzuschauen, was da mit den anderen Menschen um mich herum passiert.

Das Thema Selbstliebe kann völlig falsch verstanden und interpretiert werden. Und dann wird es zu Egoismus!

Selbstliebe bedeutet zunächst einmal sich selbst völlig anzunehmen. Mit Cellulite und Krampfadern, mit zu dicken Oberschenkeln oder kreisrundem Haarausfall.
Sich bewusst zu werden, dass man nur diesen einen Körper hat und diesen hegen und pflegen und vor allem lieben sollte. Warum auch nicht? Eine Option gibt es nicht. Wir haben nur diesen einen Körper und der ist gut so wie er ist! Aber die Liebe zu sich selbst und das annehmen des eigenen Seins bedeutet nicht nur Glück sondern auch die Sucht nach dem „anders sein wollen“ zu beenden. Natürlich hat die Selbstliebe nicht nur etwas mit Äußerlichkeiten zu tun. Sie bezieht sich auch auf alles Erlebte. Schlicht ums ganz Dasein eines Menschen. Sich annehmen wie man ist. Sich nicht selbst zu kritisieren und klein zu machen, sein Licht nicht unter den Scheffel zu stellen.

ABER: Wie eben bereits erwähnt, läuft der Prozess der Selbstliebe nicht bei allen Menschen in die beschriebenen Kanäle. Natürlich sollte man gut für sich sorgen und sich selbst an die erste Stelle setzen. Aber das bedeutet nicht, andere Menschen unter Umständen zu vernachlässigen, sie auszunutzen oder gar zu benutzen. Die Selbstliebe beinhaltet auch, dass man alle anderen Menschen respektiert und offen und authentisch seine eigenen Bedürfnisse und Belange kommuniziert.
Ich werde jetzt ein bisschen konkreter. Ich habe das Gefühl, besonders bei den Damen der Schöpfung, dass die „Freundschaft“ zu Anderen und auch die „Selbstliebe“ genauso lange praktiziert wird, bis ein neuer Mann ins Leben der ein oder anderen tritt.  Die vermeintliche Freundschaft oder Selbstliebe dient nur zum Übergang. Sorry liebe Frauen, aber dieses Phänomen ist mir bei Männern so noch nicht begegnet.

Was geschieht also? Die Damen denken „Ich soll an mich denken und mir gut tun“. Und das tun sie dann auch. Sie kümmern sich um den neuen Partner, leben ihre neuen und schönen Gefühle in vollen Zügen aus und sind dabei der Meinung, dass es sich hier um Selbstliebe handelt, weil sie sich um die höchst eigene Bedürfnisbefriedigung kümmern. Die Lebensabschnittsfreundinnen oder Bekanntschaften werden ausgeblendet. Das Barometer steht auf Sex, kuscheln und Zweisamkeit und nicht auf Kneipenbesuch und Essen gehen mit den Mädels. Eines wird dabei nicht bedacht. Die neue Liebesbeziehung ist kein Allheilmittel und hat auch wirklich gar nichts mit Selbstliebe zu tun. Selbstliebe ist in erster Linie Selbstachtung; und wer sich selbst achtet, achtet auch andere Menschen. Und wer andere Menschen nicht außer Acht lässt, der ist mit sich selbst im Reinen und hat den Blick für das Große im Leben. Einen lieben Menschen auf seinem eigenen Weg zurück zu lassen ist ausnutzen und egoistisch und hat mit Selbstliebe rein gar nichts zu tun! Nein, hier handelt es sich viel mehr ums Gegenteil! Nämlich um ein sehr geringes Selbstwertgefühl; um mangelnde Selbstliebe!

Fazit: Meine Überschrift ist falsch! Selbstliebe kann gar nicht zu Egoismus werden! Denn das eine schließt das andere aus!

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Was, wenn es die Einsamkeit gar nicht gibt?

Unsere Gefühle werden von uns selbst erschaffen. Produziert durch unsere Gedanken oder durch unser Unterbewusstsein kommen sie zu Tage. Nicht andere Menschen, sondern unser eigenes, höchst persönliches Denken, ist der Hersteller. Kein anderer Mensch, der in unser Leben tritt sagt uns „Du verliebst Dich jetzt in mich“, sondern unsere Gedanken „Der/die ist aber voll süß“, bringen z.B. das Gefühl des verliebtseins zu Tage.

Wenn dem nun so ist, können wir dann auch unsere Gefühle wieder „weg machen“, entfernen, in die Wüste schicken? Wenn wir sie selbst erschaffen, muss es doch auch möglich sein sie wieder verschwinden zu lassen….

Meine folgende kleine Geschichte nenne ich „Den Sonntagsblues“:
Als ich noch ein kleines Mädchen war, fuhr ich sonntagsnachmittags immer mit meinen Eltern zu meiner Oma. Für mich war das eine reine Pflichterfüllung. Wir saßen zwei, drei Stunden bei meiner Oma rum. Mein Vater las Zeitung während meine Mutter sich am Küchentisch mit meiner Oma unterhielt oder sogar anschwieg. Ich hockte daneben und weiter nichts. Wenn ich zu viel plapperte, wurde ich ermahnt still zu sein. Wenn das Wetter gut war durfte ich raus. Nachteile war, ich kannte in dem Kaff niemanden und falls ich doch wen traf, so waren ja da noch die guten Sonntagsklamotten, die mich eh nicht frei sein ließen. Also fuhren wir nach drei qualvollen Stunden wieder Heim. Mein Vater schaute irgendeine Sport- oder Politiksendung während meine Mutter das Abendbrot vorbereitete. Nach dem Abendbrot wiederholte sich das Prozedere. Mein Vater schaute fern und meine Mutter räumte die Küche auf. Um 20.15 Uhr war für mich „Time to go to bed“. Toller Sonntag.

Das war die Zeit in meinem Leben, in der ich mich zum ersten Mal einsam fühlte. Ja ich fühlte mich einsam! Ich hatte keine Langeweile! Ich hätte jede Menge Ideen gehabt… Nein, es war das Gefühl von Einsamkeit mitten unter Menschen.

Dieser Sonntagsblues zog sich unbewusst durch mein ganzes Leben. Wenn ich sonntags aufwachte, egal ob ich Jugendliche war, verheiratete Frau oder Mutter oder wie heute Single, der Sonntagsblues blieb. Ich muss zwar schon längst nicht mehr zu meiner Oma, aber schon im Kindesalter hatte sich dort in mir eine „Angst“ vor dem Sonntag manifestiert, der ich mich gar nicht entziehen konnte. Selbst heute wache ich sonntags manchmal noch immer auf und fühle mich einsam und habe ein beklemmendes Gefühl. Zunächst schob ich es auf das nahende Ende des Wochenendes, oder vielleicht auch auf den Kater am Morgen danach. Aber ich bemerkte, dass dieses Gefühl auch im Urlaub und ohne Kater, als Single, Mutter oder Ehefrau, immer wieder sonntags auftaucht.

Heute habe ich jedoch Macht über meine Gedanken. Ich bin ich in der Lage mich daran zu erinnern, dass das Gefühl der Einsamkeit ein Produkt meiner Erlebnisse aus der Kindheit ist. Ich kann heute alles machen. Ich kann allein bleiben und den Tag im Bett genießen. Ich kann raus gehen und andere Mensch treffen. Ob verabredet oder nicht. Ich kann hinaus gehen und Menschen kennen lernen. Ich bin nicht einsam und da ich zu dem Schluss gekommen bin, dass wir unsere Gefühle selbst produzieren, kann ich auch die Macht über meine Gefühle haben und sie fort schicken.

Aber es gibt noch eine wichtige Erkenntnis zum Thema Einsamkeit. Auch bei mir gab es mein Leben lang immer den Wunsch, alles mit jemandem teilen zu wollten. Geteiltes Glück ist doppeltes Glück. Da ist natürlich viel Wahres dran. Aber viel Glück schlummert in uns selbst. Man muss nicht immer darauf warten, dass andere Menschen Zeit haben für gemeinsame Unternehmungen. Man kann auch einen schönen, glücklichen Abend allein bestreiten. Und das heißt nicht in den heimischen vier Wänden.
Im Frühjahr diesen Jahres fand in der Gegend ein Konzert statt, welches ich sehr gerne besuchen wollte. Blöd war, dass alle Menschen, die in Frage kamen mit mir dieses Konzert zu besuchen, nicht abkömmlich waren. Ich wartete bis zum letzten Tag und haderte mit mir. Geh ich allein hin oder nicht. Gut, ich fasst einen Entschluss und wollte ungeschminkt in lässigem Outfit in der Menge untertauchen und allein hingehen. Die Vorstellung ein Konzert ganz allein zu besuchen bereitete mir Unbehagen. Ja ein Gefühl der Einsamkeit. Was mochten nur die Leute denken. „Alles Quatsch“ dachte ich bei mir, als ich aus der Dusche kam und ich mich fürs Konzert fertig machen wollte. Sonst zelebrierte ich doch solche Abende. Machte mich besonders schön zu Recht…. und nur weil ich allein los wollte, traute ich mich das nicht?! Kurzer Hand disponierte ich um. Ich stylte mich aufwendig und trug rote Hosen mit hohen Hacken. Trug roten Lippenstift auf und fuhr los. Ja! Man nahm Notiz von mir. In einer Kleinstadt fällt man schon auf, wenn man sich auffällig kleidet und noch dazu allein unterwegs ist. Aber ich hatte recht schnell Anschluss gefunden und amüsierte mich sehr. Ich kam spät abends beseelt Heim und war froh, dass ich mich allein getraut hatte. Ich hinterließ auf der Facebookseite der Band einen ausführlichen Kommentar über das Konzert, weil es mir einfach so sehr gefallen hatte. Ich war einfach richtig froh darüber nicht allein zu Hause geblieben zu sein und ich hatte der Einsamkeit ein Schnippchen geschlagen. Einige Tage später erhielt ich sogar noch eine persönliche Nachricht vom Säger der Band, der sich für den tollen Kommentar bedankte. Was für eine Erfahrung. Seitdem gehe ich, egal wohin, auch gerne mal allein. Sei es ins Kino oder Theater, ins Restaurant oder fliege allein in Urlaub. Einsam zu sein ist nicht nur ein Gefühl sondern auch eine Entscheidung. Ich habe mich dagegen entschieden!

„Man muss das Leben eben nehmen, wie das Leben eben ist….“

Dieser alte Schlagertext beinhaltet mehr Wahrheit als es auf den ersten Blick scheint.

Was ist eigentlich Glück? Wer hat darüber nicht schon einmal nachgedacht? Ein Lottogewinn? Ein guter Job? Ein toller Partner mit einer tollen Familie?
Jaa! Natürlich ist das Glück! Aber eigentlich liegt das Glück doch auf der Straße! Glaubt Ihr nicht? Ich finde schon!
Das Glück liegt meiner Meinung nach darin behaftet, dass man jeden Tag zu einem glücklichen Tag machen sollte und auch machen kann.
Wenn wir aufhören das Leben und die Begebenheiten abzulehnen, ja gar schlecht zu machen, liegt das Glück auf der Straße!

Heute ist ein ziemlich trister Tag. Wenn ich nach draußen schaue, könnte man glatt depressiv werden….
Man könnte das Wetter bemosern, den Job, seine Aufgaben am heutigen Tag, die Aussicht auf ein ereignisloses Wochenende beklemmend finden und weiß Gott, wenn ich mir jetzt Mühe gäbe, fiele mir noch eine Menge mehr ein, was ich schlecht machen könnte. Und um jetzt kurz beim Wetter zu bleiben….wie viele haben in diesem traumhaften Sommer über die große Hitze gemosert? Gibt es überhaupt „gutes“ Wetter? Gibt es überhaupt den „richtigen“ Job, über den man nie motzen kann? Und wann ist  ein Wochenende perfekt? Wenn es zugestopft mit Verabredungen ist, genügend Alkohol geflossen ist und der Sonntag vom Kater gekrönt wird?

Man kann an allem und immer etwas Negatives finden! Aber auch genau so viel Positives!
Findet Ihr nicht? Warum nicht?

Wie wäre es gar nichts zu finden und statt dessen es einfach zu nehmen und zu akzeptieren und das Beste daraus zu machen?

Natürlich gibt es Ereignisse, die uns zweifeln lassen, die wir nicht verstehen können und die uns traurig machen. Ein Mensch in meinem engsten Umfeld wird krank, jemand verliert den Job oder das Wetter schlägt solche Kapriolen, dass dadurch eine Katastrophe ausgelöst wird.

Kann ich dann noch Positives entdecken und sogar leben?
Zunächst einmal ist es wichtig zu akzeptieren, dass man nicht jeden Tag glücklich sein muss! Es ist erlaubt traurig zu sein. Jede Gefühlsregung ist eine Gute! Auch Trauer, Wut, und Einsamkeit sind gute Gefühle. Sie dürfen da sein und sie gehören zum Leben dazu.
Aber warum möchte dann niemand diese Art von Gefühlen haben?
Ich denke, weil wir sie nicht akzeptieren und als nicht „gut“ bezeichnen. Es sind „schlechte“ Gefühle, die man nicht haben möchte.
Und was wäre wenn wir Angst und Trauer und Einsamkeit als „gute“ Gefühle bezeichnen würden? Was wäre wenn sie gar nicht schlimm oder negativ wären? Warum bewerten wir überhaupt unsere Gefühle?
Wenn wir aufhören unsere Gefühle zu bewerten, aufhören nach Glück zu streben, unsere Erwartungen über Bord würfen, wären wir dann plötzlich glücklich?

Wir gehen einmal vom Schlimmsten aus: Ein geliebter Mensch stirbt. Nicht nach langer Krankheit und im hohen Alter. Nein, in jungen Jahren…z.B. bei einem Unfall.
Und da soll man noch glücklich sein? Nein! Zu solch einer Zeit soll man traurig sein und weinen dürfen und sich die Frage stellen „warum nur ist das geschehen?“.
Die Antwort auf diese Frage ist simpel! Weil das Leben und die Welt sich im Gleichgewicht befinden will. Weil großes Glück und schweres Leid geschehen muss um das Gleichgewicht nicht zu verlieren.
Nehmen wir einmal an, dass Unglück nicht geschehen würde. Könnte dann großes Glück entstehen? Eine sehr interessante Frage, wie ich finde….

Wenn es uns gelingt die Dinge so zu nehmen wie sie kommen, zu akzeptieren und das Beste daraus zu machen, würde es eine große Zufriedenheit in uns auslösen….!?

Wenn Du Dich auf Dich verlässt, Dir vertraust und das Leben nimmst wie es kommt, führt Dich Dein Leben geradewegs ins glücklich sein!

Authentisch sein bis zum Ende

Ich möchte mich noch einmal mit dem Thema „authentisch sein“ beschäftigen. Die meisten Leute, oder viele die ich kenne, sind mit dem ein oder anderen, was die eigene Persönlichkeit angeht, nicht oder nicht völlig zufrieden. Sei es die Figur, die Nase, also das Aussehen als solches oder auch die eigenen Gepflogenheiten. Ich bin jemand, der immer die Fahne „ich bin durch und durch authentisch“ sehr hoch hält. Aber dann begegnen mir wieder Situationen, in denen mir z.B. gesagt wird „stell dein Licht nicht so unter den Scheffel“. Dies sagte mir erst gestern eine Kollegin. Mir war gar nicht bewusst, dass ich dies tat. Ich erklärte mich ihr gegenüber, dass ich zwar in den letzten Vertretungswochen alles getan hätte was in meiner Macht stand, aber eben nicht alles perfekt erledigen konnte, da ich diesen Arbeitsplatz ja eben nur vertretungsweise bekleide. Ich dachte darüber nach…stellte ich mein Licht wirklich unter den Scheffel? Sie sagte mir, dass ich ihr eine große Entlastung wäre, selbst wenn ich nur Kleinigkeiten erledigen würde. Und dann wurde es mir klar…..ich war tatsächlich an dieser Stelle nicht authentisch. Ich tat, was ich konnte und durfte stolz auf mich sein… Im gesamten Jahr war ich bisher vertretungsweise eingesetzt. Logisch, dass ich die jeweiligen Aufgaben nicht so erledigen kann, wie jemand der diesen Platz durchgängig bekleidet. Ich fand meine Selbsterkenntnis mal wieder ziemlich überraschend und staunte nicht schlecht darüber, was mir bisher nicht klar gewesen war.
Dann traf ich gestern Abend eine Bekannte auf ein Glas Wein. Sie machte mir ein Kompliment für mein Outfit (dunkelblaue Nadelstreifenhose und quergestreiftes ärmelloses Shirt). Ich musste grinsen, weil ich mich am morgen schon bei meiner Chefin für den Streifenmix „entschuldigt“ hatte. Tatsächlich fand ich die Kombi selber gut, konnte aber irgendwie nicht dazu stehen. Wieder ein Punkt bei dem mir auffiel, dass ich nicht zu 100 % authentisch war. Dann kam sie darauf zu sprechen, dass sie meine schlagfertige und spontane Art, gepaart mit meinem rheinländischen Dialekt, immer so erfrischend, ehrlich und sympathisch finden würde. Tatsächlich hatte ich mich doch oft für genau diese Art entschuldigt und immer wieder Bedenken bezüglich meines Dialektes gehabt, weil doch viele Dialekt für ……na ja….ein wenig  dümmlich halten.
Mir wurde immer klarer, an wie vielen Stellen ich eben nicht zu 100 % authentisch war. Und dann kamen mir noch einige andere Dinge in den Sinn: An wie vielen Stellen taktieren wir? Wie oft benehmen wir uns nicht authentisch weil wir gefallen wollen, weil wir ein bestimmtes Ziel verfolgen, weil wir etwas erreichen wollen, dass wir glauben auf ehrliche und authentische Art nicht erreichen zu können? Ich denke da nicht an große Schauspielereien sondern eher an Kleinigkeiten, die man vielleicht gerne machen oder sagen möchte, es aber aus Angst vor Ablehnung nicht tun. Wie oft beziehen wir Verhalten und Aussagen von anderen Menschen auf uns, ohne dass wir uns im Klaren darüber sind, dass wir gar nicht gemeint sind? Wenn sich jemand nicht bei mir meldet, so ist es viel wahrscheinlicher, dass die betreffende Person verhindert ist, keine Lust hat, andere Beweggründe hat, als dass ich nicht so akzeptiert werde wie ich bin!
Wirklich komisch finde ich nur, dass mir das gar nicht bewusst war, dass ich an so vielen kleineren Stellen nicht authentisch bin/war. Wie oft man sich tatsächlich mit sich selbst beschäftigt, sich übt in Selbstliebe und „mit sich im Reinen sein“ und plötzlich, wie aus dem Nichts, einem klar wird, dass man einige Dinge nicht wahrgenommen hat.
Langer Rede gar kein Sinn…..es hat in mir aber ein Ahaerlebnis ausgelöst. Ich kann es beschreiben wie ein Reißverschluss der gerade aufgegangen ist und ich noch einmal viel mehr Luft bekomme. Ich hab das Gefühl tief einatmen zu können und meine Lungen bis zum letzten Ende mit Sauerstoff füllen zu können. Und das ist der Grund, warum ich Euch diese, doch mal wieder sehr persönliche Geschichte erzählen wollte. Seid Ihr selbst und immer mehr und bis zum letzten Fitzel. Die Menschen werden Euch genau dafür noch mehr mögen und die, die es nicht tun, denen gefallen andere Menschen. Wir müssen nur uns selbst gefallen und dann kommen die, die uns wohl gesonnen sind, von ganz allein!

Alles Liebe

Euro Frau Schwarzbrot

Glück ist, was wir bereits haben!

Ich bin selber überrascht, dass meine Kreativität noch vorhält…also hau ich schnell noch einen raus 😉

Vor gut einer Woche habe ich ein Konzert besucht, welches jährlich in unseren Breitengraden stattfindet. Es ist zu einem Happening geworden, wo sich alles trifft, was Rang und Namen hat oder eben auch nicht….
Am Rande dieses Konzertes finden immer interessante Gespräche statt. Dort trifft man die Menschen, die man meist eben nur zu diesem einen Anlass im Jahr trifft. Und dann gibt’s zunächst Smaltalk alla „Na wie geht’s, wo hast du denn deine Freundin gelassen?“. Und schon erfährt man alles, was man nicht wissen wollte.
Nein mal im Ernst…es war ein flüchtiger Bekannter, Anfang 60 und man sagt ihm eine gewisse Attraktivität nach. Er ist ein erfolgreicher Mitarbeiter einer Bank und ist gesund. Nur hat er kein Glück mit den Frauen. Außenstehende halten ihn für einen „Lebemann“, aber was ich da von ihm erfahren durfte, hat nichts mit „Lebemann“ zu tun… „Schon wieder muss ich allein in Urlaub fahren. Sie hat einfach nie Zeit für mich.“ Diese Worte kannte ich nur zu gut…nur aus meinem eigenen Mund. „Meine“ Männer haben auch einfach nie Zeit für mich, dachte ich… aber gleichzeitig machte er mich ein bisschen wütend. Aber eigentlich machte ich mich selber wütend und zwar auf mich.
Mir kam eine liebe Kollegin in den Kopf. Sie hat eine wunderbare Beziehung. Schon seit vielen Jahren ist sie sehr glücklich mit ihrem Mann….So eine Beziehung wünschte ich mir auch….tja und mein Gegenüber gerade wohl auch….
Aber dann fiel mir ein, was bei meiner Kollegin sonst so alles los ist und war. Zur Zeit sorgt sie sich sehr um ihren Schwager, der akut unter einem Gehirntumor leidet. Ihre Eltern sind schon beide verstorben und sie hat sie lange gepflegt. Dann kommt jetzt neu ihre Tante hinzu, die dringend, altersbedingt Unterstützung braucht. Ganz schön viel, was da so auf diesem Schulterpaar liegt.
„Günter, “ höre ich mich sagen “ Wir sind gesund, wir haben ein gutes Leben und ein vernünftiges Einkommen. Wir sind mit einem adäquatem Aussehen gesegnet und haben viele Freunde, wir führen ein schönes abwechslungsreiches Leben….WIR HABEN GROSSES GLÜCK!“

Ja, leider ist das immer noch ein großes Problem unserer Gesellschaft. Wir schauen allesamt immer noch viel lieber auf all das, was wir nicht haben. Das ist jedoch ein Fass ohne Boden. Wenn ich mich daran aufhalte, mir all meine Dinge und Begebenheiten immer wieder ins Gedächtnis zu rufen, die mir fehlen oder die mir nicht vergönnt sind, verschwende ich viel Zeit darauf mein Wasserglas halb leer zu sehen. Ich möchte nur jedem, der sich in all zu viel Unzufriedenheit wiegt zurufen „Schau da hin, wo sich all dein Hab und Gut befindet“. Natürlich würde jeder von uns gern die ganze Fülle des Lebens genießen, aber dies ist leider nicht jedem vergönnt.

In der letzten Woche bin ich über einen schönen Artikel von Michael Leister „Dein Fußabdruck“ gestolpert. Dieser Artikel heißt „Wer hat behauptet, es würde einfach sein?“
Er behandelt hier das Thema „ändere was dir nicht gefällt“. Einfach ist vieles nicht! Aber sich deshalb gar nicht erst auf den Weg machen?? Das ist keine Option! Wer keinen Partner hat, sich aber sehnlichst Zweisamkeit wünscht, der muss sich auf den langen Weg machen und etwas dafür tun, jemanden kennen zu lernen. Ausgehen, Onlinedating ect….. Nein! Das geht dann nicht sofort…oft muss man jahrelang diese Maßnahmen betreiben um fündig zu werden! Ich weiß wovon ich rede! ABER: Zu Hause bleiben und ein Buch lesen bringt da gar nix! Man muss sich auf den Weg machen und sei er auch noch so beschwerlich. Einfach ist es nicht, aber wenn es einfach wäre, wüssten wir es dann überhaupt zu schätzen? Es ist aber völlig egal! Wer ein Ziel erreichen will muss sich auf den Weg machen! Nur weil es schwer ist, gar nichts tun, ist KEINE OPTION!

Das Leben hat alles zu bieten und wir haben alles zu verleben. Und wenn wir es schaffen, dies so gut wie nur eben möglich zu tun, dann haben Glück mit dem, was wir bereits haben….

Euch allen eine schöne Woche mit viel Glück!!!

Eure Frau Schwarzbrot

Empathie

Hello again! Ich weiß, ich weiß! Es ist ziemlich ruhig um Frau Schwarzbrot geworden. Das hat nur den einen tiefen Grund, nämlich, dass es mir (zu) gut geht. Wie oft hat man schon davon gehört, dass die Kreativität der Kriese entspringt. Und nun hab ich das große Glück, dass ich alle Kriesen bewältigt und alles, was diesen entsprungen ist, aufgebraucht habe.
Und trotzdem gibt es ein Thema was mich gerade beruflich und privat beschäftigt. Und das ist die fehlende Empathie vieler Menschen. Oder soll man es Sturheit, Unbelehrbarkeit oder gar Egoismus nennen?
Es ist so schade…überall begegnen mir Menschen, die sich bemühen und engagieren. Aber leider fehlt vielen in meinem Umfeld der Blick dafür. Warum ist das so? Trauen die Menschen einander nicht? Können sich viele nicht vorstellen, dass man sich wirklich offen und ehrlich für sie interessiert. Mir begegnet das leider immer häufiger. Ich habe mal wieder einiges zum Thema Persönlichkeitsbildung gelesen und bin immer interessiert, Menschen besser zu verstehen und zu ergründen, warum der eine so und der andere anders reagiert.
Ich denke viele Menschen haben sich aufgrund ihrer persönlichen Lebensgeschichte verändert oder geprägt und lassen völlig außer Acht, dass ein neuer Mensch auch neues Glück bedeuten kann. Viele gehen hin und legen über alle Menschen den Einheitsdeckel und lassen sich nicht vernünftig ein. Ich habe mir fünf Schlagworte notiert:
1. Gutes tun
2. Spiegeln
3. Menschen beim Namen nennen
4. Loben statt Kritik
5. Nicken

Diese fünf Punkte sollen zu mehr Empathie bzw. zu einer positiveren Reflektion der eigenen und anderer Personen führen.
Ich will das noch ein wenig ausführen. Man sollte Gutes tun aus reiner Selbstüberzeugung. Menschen reagieren überwiegen positiv auf Menschen, die Gutes tun oder hilfsbereit und freundlich sind. Es müssen nicht immer die großen Dinge sein, dem Kollegin morgens den Kaffee einschenken ist nichts besonderes, aber meine Kollegen freuen sich immer wenn ich das tue und bedanken sich mit den Worten „lieb von dir“. Das ist nichts weltbewegendes, aber es hat eine sehr positive Wirkung. Und daran schließt sich der zweite Punkt schon an. Wer Gutes tut, lädt sein Gegenüber ein es ihm gleich zu tun. Spiegeln. Aber es geht nicht nur ums gespiegelt werden, wichtig ist auch selbst zu spiegeln. Man sollte sein Gegenüber sowohl in Körpersprache als auch im Handeln und Auftreten spiegeln. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Menschen, die die gleiche Körpersprache sprechen, sich sympathischer sind als Menschen, die sich gegensätzlich verhalten. Aber spiegeln gilt auch für die Kommunikation. Jemand der sich distanziert verhält, dem sollte man auch distanziert begegnen und ihm nicht direkt um den Hals fallen. Menschen öffnen sich eher aus einer Distanziertheit heraus, wenn man ihnen das Gefühl gibt sich fei entscheiden zu können, ob sie näher rücken wollen oder nicht.
Ja und dann soll man Menschen beim Namen nennen. Es vermittelt dem Gegenüber, dass es wirklich um sie/ihn persönlich geht und  die Menschen beim Namen zu nennen ist auch höflich und es suggeriert „du bist mir wichtig“.  Tja, und dann loben statt Kritik! Das ist ein Experiment, was sich wirklich lohnt. Nehmt euch mal vor, eine Woche lang keine Kritik zu über und statt dessen die positiven Dinge Eurer Mitmenschen zu erwähnen. Nicht nur die eigene Stimmung verändert sich dadurch, weil man den Blick mehr auf das Positive als Solches fokussiert, auch die Stimmung um einen herum wird positiv beeinflusst. Die Kritik kann sich hinter einem gekonnten Lob gut verstecken. And last but not least -nicken-. Ich persönlich finde es zwar etwas blöd, kann aber durchaus nachvollziehen, dass das Gegenüber Zustimmung erhält. Das habe ich nun tatsächlich noch nicht bewusst ausprobiert, werde es aber noch testen.

Nun ja, einer allein kann nicht die Welt verbessern, aber wenn jeder bei sich anfangen würde und etwas für ein positiveres Miteinander tun würde, wäre doch vieles einfacher.

In diesem Sinne wünsche ich allen ein schönes und freundliches Wochenende.

Alles Liebe

Eure Frau Schwarzbrot

 

 

Mit dem könnte ich mir vorstellen ins Bett zu gehen…

Uhhhh… was für eine Überschrift! Ja und ich gebe zu, Seppo hat mich mal wieder inspiriert. Ich will ihm aber nicht schon wieder soo viel Aufmerksamkeit widmen, das ist für Männer nicht gut 😉

Aber das Thema ‚Was finden Frauen an Männern anziehend‘ (Seppo hat natürlich das umgekehrte Thema bearbeitet), finde ich schon sehr interessant!  Also, wie läuft das bei uns Mädchen ab? Sehen wir einen attraktiven Mann und verspüren sofort eine gewisse sexuelle Lust? Gut, ich merke gerade, dass für die Allgemeinheit sprechen jetzt nicht der richtige Weg ist, da dafür umfangreiche Recherchen notwendig wären. Und die habe ich schlicht nicht erledigt.
Also schreibe ich über mich!

Ich glaube nicht, dass ich schon jemals in meinem Leben, einen attraktiven Mann gesehen habe, und sofort lustvoll gestimmt war. Sähe ich einen Mann, den ich attraktiv finde, müsste ich mich auf jeden Fall mit ihm unterhalten. Ich hatte neulich in Hamburg mal wieder das Erlebnis, dass ich einen wirklich sehr gut aussehenden Mann kennen lernte, der aber mit Intelligenz nicht wirklich gesegnet war. Um nicht zu sagen, dass er strunzend doof war (würde ich nie tun ;-))! Ich muss gerade lachen, weil mir die Situation wieder so vor Augen ist. Nein ich kann euch gar nicht mehr erzählen über was wir genau gesprochen haben, aber genau das ist es wahrscheinlich. Er war nicht wirklich in der Lage zu kommunizieren. Er sah umwerfend aus und lächelte mich an. Zeigte mir, aus mir völlig unverständlichen Gründen, Fotos von seiner Tochter. Gut, auch sie war eine echt Hübsche…aber ich zeige doch nicht Wildfremden, bevor ich überhaupt weiß wie sie heißen, Fotos von meiner Tochter!?! Nein, natürlich ist das kein verwerfliches Verhalten… Ich versuche nur die Situation wieder zu geben. Da steht ein gutaussehender Mann vor dir, begrüßt dich mit Worten ‚hey, auch da‘ und ich antworte nur ‚joah, kann man so sagen’….(lach) das war schon so geistreich, dass ich mich fast am Bier verschluckt hätte. Er war mir zugetan, bestellte neues Bier, erklärte wie toll die Veranstaltung doch sei….aber egal wie ich auch agierte, da kam nix Brauchbares aus seinem Mund. Sorry, aber da kann jemand noch so gut aussehen, und ich finde den Begriff ‚NOGO‘ wirklich furchtbar, aber diesmal ist er der einzig Treffende! Männer müssen sich so bei Frauen fühlen, die so superblond und aufgetakelt sind, aber nichts anderes zu erzählen wissen, als dass ihr Nagellack schnelltrocknend ist…

Was ich ebenfalls eher abturnend finde, das sind diese touchi Typen…. Da war auch in Hamburg einer….Ein Wiener! ‚A gäh, stell di hoalt nit so ah‘ bekam ich zu hören, als ich mich nach 1,5 minütigem Kennenlernen wieder aus seiner Umarmung wand. Diese Grapschmethode ist auch einfach nur eklig! Da ist das Aussehen auch wieder überhaupt nicht versöhnend!

Aber was ist dann anziehend (für mich)? Ein Mann muss für mich auch nicht attraktiv im herkömmlichen Sinne sein. Ich mag Männer, die, nun sagen wir mal natürlich aussehen. Sie müssen nicht wie Seppo durchtrainiert mit Sixpack sein. Nein ich mag auch Männer mit Bauch. Mir ist wichtig wie sie sprechen. Wie sie klingen. Ob sie Selbstbewusstsein ausstrahlen. Ich mag eine gewisse Arroganz! Divenhaftigkeit macht mich an….!
Aber auch dann, wenn diese ganzen Attribute zusammen kommen, verspüre ich noch immer keine körperliche Lust. Ich glaube, dass Frauen sich von Männern in der Hinsicht kräftig unterscheiden.
Ich finde flirten gut und freche Sprüche…. natürlich nicht gegen mich verwandt, sondern eher provokantes Auftreten im Allgemeinen…. Ich finde toll, wenn ich bemerke, dass Männer cool sind und offen und ehrlich sagen, was sie denken.  Klar mag ich, wenn ein Mann galant ist, aber wenn so ein Kerl im Auto hupt statt auszusteigen und zu klingeln wenn er mich abholt, finde ich das schon, auf eine sehr freche Weise, erotisch! Wenn er dann ungeniert beobachtet, wie ich aus dem Weg zum Wagen einen Catwalk mache, finde ich das cool!

Aber das reicht mir noch nicht um „angemacht“ zu sein….Körperkontakt wäre dann wichtig. Die Hand auf mein Knie zu legen, wäre an dieser Stelle vollkommen daneben! Aber wenn er die Hand, wie zufällig, auf mein Rücken legt, beim betreten eines Restaurants, um mir den Vortritt zu lassen, könnte das der Moment sein, wo es mich packt. In diesem Moment könnte mich ein Schauer überkommen, der mich nervös werden ließe.

Aber dieser Prinz müsste sich schon noch ne ganze Menge mehr bemühen, bis ich dann tatsächlich, wirklich ernsthaft wollen würde, nicht mehr zu halten wäre….

Wie ja bereits zu Beginn meiner Bloggerkarriere erwähnt, denke ich, dass die alte Rollenverteilung auch heute noch eine große Bedeutung hat, auch wenn wir das eigentlich gar nicht so gerne zugeben. Die Emanzipation ist nach wie vor nicht zu ende gedacht. Die Männer verhalten sich heute oft sehr tölpelhaft, weil sie nicht mehr genau wissen, was ihre eigentliche Aufgabe ist. Ich möchte an der Stelle gerne eine Stelle aus dem Film ‚Fuck you, Goethe‘ zitieren (auch wenn sie nicht damenhalft ist):

„Wer ficken will, muss freundliche sein!“

…und intelligent! Das würde ich noch hinzufügen 😉

Jaaaa, und damit schließe ich für heute und auch für diese Woche! Weil…..RENATE kommt! Bin gespannt, was sie zu meinem heutigen Blog sagt (wo sind die Äffchen)!
Und natürlich auch, was Ihr dazu meint!!!

Über Eure Meinung würde ich mich freuen!

Eine schöne Restwoche wünscht Euch

Frau Schwarzbrot

PS: Noch ein kleiner Nachtrag 😉 https://www.youtube.com/watch?v=E-prgl6z22w